Nachkalkulation im Handwerk
Projektcontrolling
Behalten Sie Ihre Kosten im Griff – vom ersten Tag bis zur Schlussrechnung. Robaws stellt geplante Werte den Ist-Kosten gegenüber und zeigt Ihnen, wo Marge entsteht und wo sie verloren geht.

Wissen, was ein Auftrag wirklich bringt
In jedem Projekt laufen Material, Zeiten, Fremdleistungen und Gemeinkosten zusammen. Die Nachkalkulation macht sichtbar, ob Ihr Angebot aufgeht – und welche Positionen oder Tätigkeiten nachjustiert werden sollten.
- Soll-Ist-Vergleich statt Bauchgefühl
- Abweichungen erkennen: Material, Lohn, Fremdleistung, Gemeinkosten
- Bessere Angebote aus echten Projektdaten ableiten
Auswerten auf mehreren Ebenen
Ob Überblick über viele Projekte, Drill-down in ein einzelnes Großprojekt oder eine Auswertung je Artikel bzw. Aktivität: Sie bekommen die Perspektive, die Sie gerade brauchen – ohne Excel-Nacharbeit.
- Mehrere Projekte vergleichen
- Ein Projekt im Detail prüfen
- Artikel/Material projektübergreifend auswerten
- Aktivität/Tätigkeit gezielt analysieren
Nachkalkulation auch während der Laufzeit
Klassisch schauen Betriebe erst nach Abschluss auf die Zahlen. Robaws kann Kosten und Abweichungen auch während des Projekts sichtbar machen – damit Sie früher reagieren können, bevor Marge „weg ist“.
- Materialpreise steigen → Anpassung im Einkauf / Alternativen
- Zeiten laufen aus dem Ruder → Ablauf prüfen, Team anders einsetzen
- Fremdleistungen weichen ab → Nachkalkulation als Argumentationsgrundlage
Marge entsteht nicht zufällig
Gute Nachkalkulation trennt sauber nach Kostenarten und macht Ihre Kalkulationslogik nachvollziehbar. So sehen Sie, wo Ihre Standards passen – und wo Sie Werte (z. B. Zuschläge/Margen) praxisnah anpassen sollten. (Konzept: Kostenarten & Vergleich von geplanten vs. tatsächlichen Kosten)
- Kostenarten klar: Material, Lohn, Fremdleistung, Gemeinkosten
- Abweichungen begründen, statt nur feststellen
- Standards verfeinern für künftige Angebote
Wird besonders stark im Zusammenspiel
Nachkalkulation ist am wertvollsten, wenn sie aus Ihren laufenden Prozessen gefüttert wird – z. B. aus Auftragsabwicklung, Zeiterfassung, Lager/Einkauf und Rechnung. Dann entsteht ein belastbares Gesamtbild pro Projekt.
Wird besonders stark im Zusammenspiel
Projekte mit klaren Zahlen steuern
Sehen Sie in einer kurzen Demo, wie Nachkalkulation in Robaws aufgebaut ist – und wie Sie daraus bessere Angebote und sicherere Entscheidungen ableiten.
Ab wann ergibt Nachkalkulation Sinn?
Sobald Sie wiederkehrende Aufträge oder mehrere Teams haben. Dann zahlen sich Soll-Ist-Vergleiche schnell aus, weil Abweichungen nicht „untergehen“.
Welche Kosten kann ich vergleichen?
Typisch sind Material, Löhne, Fremdleistungen und Gemeinkosten – also genau die Blöcke, die über Gewinn oder Verlust entscheiden.
Geht das nur nach Projektende?
Nein. Neben der klassischen Sicht „nach Abschluss“ lässt sich auch während der Laufzeit auswerten, um früher zu reagieren.
Kann ich auch einzelne Artikel oder Tätigkeiten auswerten?
Ja – Robaws kann Auswertungen je Projekt, projektübergreifend je Artikel oder bis runter auf eine einzelne Aktivität abbilden.